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Hochtourengruppe: Bericht 2025/2026


Was 2023 als „HochtourenClub“-WhatsApp-Gruppe begann, hat seit 2025 offiziellen Sektionsstatus.


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Rückblick 2025/2026, Ausblick 2027

2025 war geprägt von starken privaten Touren: Den Großglockner (3798 m) bestiegen zwei Gruppen zeitgleich via Normalweg (Verena/Simon) und Stüdelgrat (Lena/Michael). Im Wallis meisterten Philipp S., Michael und Stefan die Spaghettirunde. Sigi war am Gran Paradiso und im Wallis aktiv. 2026 glückte ihm der Ortler. Zudem war eine Sektionsgruppe auf dem Piz Linard (3410 m). Aktiv war auch ein Team um Philipp K. Andere zog es nach Arco, am Plombergstein oder nach Kalymnos. Sektionshochtouren fielen früher wetterbedingt oft aus – ganz anders 2026. Für Sommer 2027 werden zusätzliche Touren mit ca. vier Wochen Vorlauf kurzfristig online ausgeschrieben.


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Ausbildung & Praxis

Im Mai frischte die Gruppe im Stadtpark die Spaltenbergung auf, gefolgt von einer Selbstrettungsübung im Bschüttpark. Auf der Oberwalderhütte lernten zwölf Absolventen in zwei Eiskursen Spaltenbergung (Lose Rolle), Verhalten bei Firnstürzen und das Gehen in Gletscherseilschaft. Highlight im September 2025 war ein privater Kindereiskurs (12 Jahre) mit Steigeisentechnik, Eisklettern und der Besteigung des Johannisberges (3453 m).


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Weltweite Privattouren

Unsere Mitglieder zog es im Rahmen von Langzeittrips auch in die Anden:

  • Bolivien (Ale & Manuel Zamorano): Anspruchsvolle Hochtouren und steile Klettereien an den Eisriesen der Königskordillere nach harter Akklimatisation im Altiplano.
  • Peru-Ausangate (Christina Wallner): Einmal rund um den heiligen Berg Apu Ausangate: Der herausfordernde Ausangate Circuit in Peru war das Highlight eines dreimonatigen Südamerika-Trips von Christina aus unserer Hochtourengruppe. Auf 73 Kilometern trotzt sie in einer international zusammengewürfelten Unternehmung der dünnen Höhenluft, überschreitet Pässe jenseits der 5000-Meter-Marke und erlebt den Regenbogenberg Vinicunca ohne Massentourismus. Ein Abenteuer im Zelt, belohnt mit grandiosen Ausblicken auf 6000er und Momenten in vulkanischen Thermalquellen. Ein inspirierender Tourenbericht über Grenzerfahrungen, Teamgeist und die Magie der Anden.
  • Peru-Huayhuash (Christoph Rother): Ein anspruchsvoller Huayhuash-Trek in Peru steht Ende Oktober 2026 auf dem Plan von Christoph. Nach zwei Akklimatisierungstagen – unter anderem an der Laguna 69 (4604 m) – soll die legendäre Kordillere in nur sechs Tagen, in Teilen über die alpine Route, bewältigt werden. Autark gilt es dabei, wechselhaftem Wetter zu trotzen, in weglosen Abschnitten die Route zu finden und Pässe jenseits der 5000 Meter zu überschreiten. Den detaillierten Bericht zu diesem Anden-Abenteuer findet ihr nach der Rückkehr auf unserer Webseite.


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Interesse?

Bei Qualifikation (Grundkurs Eis o.ä.) melde Dich bei HTG-Leiter Christoph Rother oder den aktiven Trainern C Bergsteigen.